Regelwerk |
Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Geldwäschegesetz
Vom 8. September 2010
(Amtsbl. Nr. 25 vom 23.09.2010 S. 1332)
Aufgrund des § 5 Absatz 3 des Landesorganisationsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. März 1997 (Amtsbl. S. 410), das zuletzt durch das Gesetz vom 21. November 2007 (Amtsbl. 2008, S. 278) sowie durch das Gesetz vom 21. November 2007 (Amtsbl. S. 2393) geändert worden ist, verordnet die Landesregierung zur Ausführung des Gesetzes über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten ( Geldwäschegesetz) vom 13. August 2008 (BGBl. I S. 1690), das zuletzt durch Artikel 4 Absatz 9 des Gesetzes vom 30. Juli 2009 (BGBl. I S. 2437, 244 1) geändert worden ist:
Zuständige Behörde nach § 16 Absatz 2 Nummer 9 des Geldwäschegesetzes ist für die Verpflichteten nach § 2 Absatz 1 Nummer 3, 5, 9, 10 und 12 des Geldwäschegesetzes das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft, für die Verpflichteten nach § 2 Absatz 1 Nummer 7 des Geldwäschegesetzes, soweit es sich um registrierte Personen im Sinne des § 10 des Rechtsdienstleistungsgesetzes vom 12. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2840), das zuletzt durch Artikel 9 Absatz 2 des Gesetzes vom 30. Juli 2009 (BGBl. I S. 2449, 2472) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung handelt, das Ministerium der Justiz.
Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft und am 31. Dezember 2020 außer Kraft.
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(Stand: 29.12.2011)
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